Der Winter hält auch Einzug auf der Kleinen Stadt Farm – und wenn uns die Dunkelheit umhüllt, glitzern Lichter und funkeln Spiegelungen am Gelände beim Schillwasser umso schöner. An drei Wochenenden im Advent können sich große und kleine Besucherinnen und Besucher beim „Winterzauber“ wieder in Stimmung bringen, zu entdecken gibt es wieder ein umfangreiches Programm zwischen Handwerk, Kultur, Musik und kulinarischem Angebot.
Einmal mehr verwandelt sich die Kleine Stadt Farm in diesen Tagen und Wochen in ein vorweihnachtliches Winterland – zumindest symbolisch, auch, wenn vielleicht noch kein Schnee gefallen ist. Dabei bietet man wieder ein Programm für kleine und große Gäste: So können in der Wichtelwerkstatt Kerzen gegossen, duftende Naturkosmetik aus hofeigenen Kräutern hergestellt und getöpfert werden. Im Märchenzelt sorgen Lesungen und Erzählungen für eine gemütliche, winterliche Stimmung und laden zum Zuhören und Staunen ein. Dazu gibt es auch unter dem Titel „Die Kurbel“ ein poetisches Objekttheater namens „Miniaturen“. Und viel über traditionelle Techniken lernt man in der Schauwerkstatt für Weberei.
Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt und so gibt es auf Initiative der Kleinen Stadt Farm ein abwechslungsreiches Angebot in Bio-Qualität – es warten wärmende Getränke und feine Köstlichkeiten. Wer auf der Suche nach einem kleinen Weihnachtsgeschenk ist, wird hier vielleicht ebenso fündig: Auf dem Kunsthandwerks- und Bauernmarkt finden sich liebevoll gefertigte Produkte und regionale Spezialitäten, ideal zum selbst Genießen – oder eben zum Weiterschenken.
Tipp: An allen Veranstaltungstagen findet um 18:00 Uhr eine Campfire Session, also gemeinsames Singen am Lagerfeuer statt, eine Stunde davor gibt es um 17:00 Uhr eine Märchenlesung. Der Eintritt ist frei und das vollständige Programm findet sich unter www.kleinestadtfarm.org/aktuelles-programm
WINTERZAUBER AUF DER KLEINEN STADT FARM
29. & 30. November · 6. & 7. Dezember · 13. & 14. Dezember
Immer Samstags von 12:00-20:00 Uhr und Sonntags von 10:00-20:00 Uhr
Fotos: Johanna Brandt, Susanne Richter.








