Eine bequeme U-Bahn-Verbindung nach Kagran gab es vor 50 Jahren noch nicht, ebenso wenig Internet oder Handys. Aber es gab bereits das Donau Zentrum, seit jeher eine Institution im Bezirk. Was heute ein absoluter Treffpunkt in ganz Wien für Einkaufen, Kulinarik und Unterhaltung geworden ist, wuchs über die Jahrzehnte – während es damals, zur Eröffnung 1975 vor allem den Bedürfnissen der lokalen Bevölkerung diente.
50 Jahre markieren eine gewaltige Zeitspanne, vor allem, wenn man sich verinnerlicht, was es damals alles noch nicht gegeben hat – und womit wir heute eben wie selbstverständlich agieren. Heutzutage steigt man bequem bei der U1-Station Kagran aus und ist direkt da, im Westfield Donau Zentrum, wo auf 133.000 Quadratmetern rund 260 Geschäfte, 32 Gastronomiebetriebe und viele Unterhaltungsmöglichkeiten warten. Der zentrale Shopping und Freizeit-Hotspot bedient längst nicht mehr nur die hiesigen Anrainerinnen und Anrainer aus dem Bezirk, sondern ist zu einer populären Anlaufstelle für die gesamte Wiener Bevölkerung geworden, und natürlich auch darüber hinaus. Nun beging die Donaustädter Institution, die sicher auch eine Art Wahrzeichen im Bezirk darstellt, das 50-jährige Bestehen. „Das Westfield Donau Zentrum ist weit mehr als ein Ort zum Einkaufen – es ist seit 50 Jahren ein urbaner Treffpunkt, der das Leben der Donaustadt prägt und ein zentraler Bestandteil des Wiener Stadtlebens ist. Unser Ziel bleibt es, diesen Ort weiterzuentwickeln, indem wir weitere Mixed-Use-Elemente evaluieren und damit die Zukunft der urbanen Lebensräume aktiv gestalten“, sprach Paul Douay, Managing Director Asset Management Central Europe bei Unibail-Rodamco-Westfield über diese Begegnungszone, die nicht nur das Leben in der Donaustadt bereichert, sondern sich zum „urbanen Treffpunkt für ganz Österreich entwickelt hat.“
Mehr als 4000 Beschäftigte arbeiten hier täglich für die rund 19 Millionen Gäste pro Jahr – auch diese Zahlen machen den Tempel zur größten Shopping-Destination der Bundeshauptstadt. Zudem sind es Belege, die man sich vor 50 Jahren so noch gar nicht ausmalen konnte: Das Donau Zentrum wurde am 23. Oktober 1975 eröffnet und beherbergte damals 50 Geschäfte auf 22.800 Quadratmetern – das stellt rund ein Sechstel der heutigen Fläche und Größe dar. „Besonders stolz macht mich, dass das Center nicht stehen geblieben ist, sondern mit mutigen Investitionen und nachhaltigen Projekten Schritt für Schritt weiterentwickelt wurde. Dieses Jubiläum ist nicht nur ein Rückblick, sondern auch ein Versprechen für die Zukunft“, so Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy im Rahmen der Jubiläumsfeier. 1982 wurde dann die U-Bahnstation Kagran errichtet und sorgte so für eine bessere Erreichbarkeit, um die Jahrtausendwende folgten das Donauplexx samt Kino- und Gastrobetrieben. 2010 wurde dann die große Erweiterung vorgenommen, seit 2020 ist das weltweite Unternehmen Westfield Namensgeber und Schirmherr. „Mit dem Donau Zentrum verbinde ich viele Kindheitserinnerungen, hier herzukommen war immer etwas Besonderes. Heute ist es ein Ort, wo sich mittlerweile ganz Wien trifft“, unterstrich Jing Hu, Bezirkssprecherin der NEOS.
Weil man im Zuge eines solchen Jubiläums nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorne schaut, orientiert man sich auch am Motto „Aufbruch in das Shopping-Erlebnis von morgen“, setzt auf Innovation, Nachhaltigkeit und urbane Lebensqualität. So diskutierte man auf einem Panel vor Ort auch die konzerneigene Initiative „Better Places 2030“, wo umfassende Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und Ressourcenschonung im Mittelpunkt stehen. So erzeugt heute die hauseigene Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 2.173 kWp jährlich rund 2,15 Millionen kWh Strom – damit deckt man bereits rund zehn Prozent des eigenen Strombedarfs ab. Und bis Ende 2026 entstehen die ersten 50 E-Ladesäulen, weiters finden zahlreiche soziale Vereine und Organisationen aus dem 22. Bezirk hier kostenlose Flächen für Veranstaltungen. Dazu passte auch eine Scheckübergabe an das Eishockey Nachwuchs Zentrum Ost (ENZO), wo man das Kindergartenprogramm unterstützt und so Kindern Zugang zu Bewegung und Sport ermöglicht. „Das Westfield Donau Zentrum ist ein Teil der Donaustadt – und wir tragen Verantwortung, diese Gemeinschaft aktiv zu unterstützen“, betont Paul Douay.
Weitere Infos unter https://at.westfield.com/donauzentrum
Fotos: Westfield Donau Zentrum.







