Viel Prominenz kam bei der großen Festveranstaltung des Nationalparks Donau-Auen zusammen: Hier wurde das 30-jährige Jubiläum gefeiert. Die letzte große, naturnahe Flussauenlandschaft in Mitteleuropa wird auch in der neuen Ausstellung „Im Fluss“ im Schluss Orth an der Donau im zeitgeschichtlichen Verlauf beleuchtet.
Drei Jahrzehnte sind eine lange Zeit, in der sich viel verändert. Umso schöner, wenn in solchen schwer messbaren Zeitabständen manche Dinge auch einfach bewahren – wie der Nationalpark Donau-Auen, der sich von der Wiener Lobau bis zur Staatsgrenze bei Hainburg erstreckt. Die Donau, die hier noch frei fließt, ist die Lebensader, die auch im Mittelpunkt der neuen Ausstellung „Im Fluss“ im Schloss Orth an der Donau steht.
Im Zuge eines Festes anlässlich 30 Jahre Nationalpark Donau-Auen kamen hier etwa Umweltminister Norbert Totschnig, NÖ LH StV Stephan Pernkopf und Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky zusammen und machten sich mit Nationalparkdirektorin Edith Klauser ein Bild. „Von Beginn an ist Umweltbildung unser Kernauftrag – insbesondere für Kinder und Jugendliche. Unsere altersgerechten Programme reichen vom Kindergarten bis zur Oberstufe: Angebote in den Besucherzentren, geführte Wanderungen, Bootstouren, Projekttage, mehrtägige Aufenthalte und das Junior-Ranger-Programm. So lernen junge Menschen die Naturschätze ihrer Region intensiv kennen. Denn was man von klein auf schätzt und liebt, ist man später auch bereit zu schützen“, so Klauser.
Weitere Infos unter: www.donauauen.at.
Foto: Kovacs.






