Im Spätherbst startet offiziell auch wieder die Faschingszeit, genau genommen am 11. November – und zieht sich wie jedes Mal über die folgenden Monate. Beim närrischen Treiben gibt es heuer auch eine Neugründung zu verzeichnen: Die Faschingsgilde Vindobona wurde kürzlich gegründet und ist damit die erste und bisher einzige ihrer Art aus unserem Bezirk.
Wenn man viel mit Faschingsgilden zu tun hat und das närrische Treiben ein wiederkehrender, unterhaltsamer Bestandteil des eigenen Lebens ist, dann lässt man sich davon natürlich auch im besten Fall inspirieren und motivieren. Wie bei Susanne, der Präsidentin der neuen Gilde „Vindobona“, der ersten Faschingsgilde aus der Donaustadt. Ziel ist es, „das Brauchtum Fasching unter die Leute zu bringen, jede Menge Freude und Spaß zu verbreiten“, so die Gründerin, die bereits in diversen Faschingsgilden von Wien bis zum Burgenland aktiv war. Aus der Idee dazu wurde Realität, die Gilde ist seit Ende Mai zudem Teil des „BÖF – Bundes Österreichischer Faschingsgilden“.
Zusammen mit dem Team von befreundeten Faschingsnarren schmiedet man bereits einige Ideen für die kommende Saison, spruchreif ist aber noch nichts: „Der Fasching in Donaustadt, ist gekommen um zu bleiben. Wir wollen das Närrische und bunte Treiben auf eine neue, frische Art und Weise direkt in die Donaustadt bringen.“ Erfrischend wienerisch ist auch der Schlachtruf bzw. das Motto der Gilde, welche die Vereinsfarben Schwarz-Weiß trägt: „Jo eh“.
Weitere Infos: www.faschingsgilde-vindobona.at
Foto: Donaustadts erste Faschingsgilde Vindobona: Landesschatzmeister Georg Kreminger, Vindobona Präsidentin Susanne, BÖF Bundespräsidentin Brigitte Kreminger, Vindobona Vizepräsident Gerhard und Vindobona Narr Sascha (v.l.n.r.).
Foto: Faschingsverein Vindobona.






